Haiterbachs Rat hat schon im Mittelalter die hohe Bedeutung des Schulwesens erkannt und entsprechend gefördert. Erste Erwähnung findet im 15. Jahrhundert eine Lateinschule. Mit der Einführung der Reformation in Haiterbach entstand auch eine "deutsche Schule" mit einem geregelten Schulwesen. Die Bereitschaft der Haiterbacher sich Schulregeln zu fügen war damals nicht sehr groß. Klagen der kirchlichen Schulaufsicht ziehen sich über die folgenden Jahrhunderte hin.

1963 erfolgte der Spatenstich zur heutigen Burgschule. Am 26. März 1965 wurde die Schule eingeweiht. Sie erhielt ihren Namen nach der hier im frühen Mittelalter bestandenen Burganlage der Herren von Haiterbach.

Seither steht die Burgschule als verlässliche Grund- und Werkrealschule für die umfangreiche und persönliche Ausbildung vieler Generationen.
In den vergangenen zehn Jahren investierte die Stadt Haiterbach als Schulträger mehr als 2,5 Mio. Euro in Umbau und Sanierung der Burgschule, die so auch für künftige Generationen einen optimalen Bildungsauftrag erfüllt und bei der Schulausstattung immer auf dem neuesten Stand ist.

März 2015

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